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Organisation

Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister Bozen

Der lvh ist als aktive Interessensvertretung der Handwerker und Dienstleister der grösste Wirtschaftsverband Südtirols.

Kontaktperson

Mirko Cutri

Mirko Cutri

Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister Bozen

Büroleiter der Berufsgemeinschaften
Tel. +39 0471 323308

«Was ich höre, vergesse ich, was ich sehe, merke ich mir, was ich tue, lerne ich!» (Konfuzius)

Hypothese 1

Vor der Lehre:
Die Anstellung folgt einem strukturierten Selektions-Prozess des Ausbildungs­betriebs.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Betrieben benötigen einen besseren Zugang zu Jugendlichen und potentiellen Auszubildenden. Lehrlingsbörsen sowie Möglichkeiten von Schnupperlehren und Praktika erhöhen die Chance auf eine spätere LehrstellePraktikanten- und Lehrlingsvermittlung durch aktive Werbung in Berufsschulen, Einrichtungen sowie in der Öffentlichkeit.Einige Beispiele:
Flyer «Wir sichern Fachkräfte von morgen»
Baumeister suchen Lehrlinge
Fliesenleger vergeben Praktika-Stellen
Jugendlichen und ihren Eltern muss die Lehrlingsausbildung attraktiv präsentiert werden, damit sie als gleichwertige Ausbildungsmöglichkeit wahrgenommen wird und nicht nur als eine Option 2. KategorieBesuche in den Mittelschulen (Sekundarstufe) unmittelbar vor Auswahl des weiteren Ausbildungsweges sowie Medienarbeit zur erfolgten Tätigkeit.Pressespiegel «Karriere mit Lehre 2018/19»
Sensibilisierungsarbeit und spielerisches Kennenlernen des Handwerks durch erste Berührungen mit den Berufen«Erlebniswelt Baustelle» – ein Kinderprojekt zum spielerischen Kennenlernen von BauberufenImagefilm zur Initiative
Tipp-Topp-Dabei – Kindersendung des Regionalen Rundfunks
Veranstaltungsflyer
Jugendlichen und Eltern muss die Durchlässigkeit eines Bildungssystems klar vor Augen gehalten werden, damit sie die Ausbildung des eigenen Kindes nicht als eine mögliche Sackgasse empfindenBildungssystem transparent und vollständig erklären sowie Wege der Durchlässigkeit und der Weiterentwicklungsmöglichkeiten präsentieren. Die Berufsmatura über eine Lehre als Alternative zum klassischen Schulweg präsentierenInformationsfolder „Duale Ausbildung“
Infoblatt zur Berufsmatura
Flyer zu Präsentationsveranstaltung
Auch die Politik und die Institutionen müssen ihre Pflichten erfüllen und ihre Unterstützung zum Gelingen der dualen Ausbildung beitragenSüdtirol hat im Jahr 2015 einen dreijährigen Lehrlingspakt unter allen relevanten Institutionen abgeschlossen um dem anhaltenden Lehrlingsrückgang entgegen zu wirken Der Lehrlingspakt 2015–2018

Hypothese 2

Vor der Lehre:
Der Ausbildungs­betrieb trifft bei der Selektion des ­Lernenden mit ­externer ­Unter­stützung einen ­fundierten ­Entscheid.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Betriebe brauchen Sichtbarkeit und Präsentationsmöglichkeiten, um sich als attraktiver Arbeitgeber den Jugendlichen zu zeigen Job-Info: eine «Messe in der Messe» für die Begegnung zwischen Jugendlichen und der ArbeitsweltVeranstaltungspräsentation
Mit einer Ausbildung in einem der mehr als 100 Berufe des Handwerks kann jeder den Grundstein für eine erfolgreiche und krisensichere Karriere legen. Die Lehrlingsbörse kann den Start in diese Karriere erleichtern.Die Lehrstellenbörse des lvhLink zur Lehrstellenbörse

Hypothese 3

Während der Lehre:
Unterstützung in ­schulischen ­Belangen und Sicherstellung ­eines erfolgreichen Aus­bildungsverlaufs.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Lehrbetriebe und Lernende brauchen unter anderem auch Unterstützung in der Umsetzung des betrieblichen Ausbildungsprogrammes als Basis für die schulische AusbildungBildungsordnungen dienen als Grundlage für die betriebliche Ausbildung und stellen die Basis für die schulischen Lerninhalte darBildungsordnungen in Südtirol
Betriebe benötigen im Bereich der Dokumentation der Ausbildung ihrer Lernenden eine gut strukturierte und einfach zu verwendende ArbeitsunterlageDie Lehrlingsmappe der Tischler dient als Vorlage für die Ausarbeitung von Unterlagen in weiteren BerufenMusterbeispiel der Lehrlingsmappe der Tischler
Lehrlinge müssen in ihrer schulischen Ausbildung motiviert werden, in denen ihnen eventuell auch finanzielle Anreize geschaffen werden, denn letztendlich gehört auch die Schulzeit zur gedienten ArbeitszeitRahmenabkommen mit einem Bonusprinzip für jene Lehrlinge, die eine Schulklasse mit einer guten Note abschließenInformationen zu Rahmenabkommen

Hypothese 4

Während der Lehre:
Mit externer ­Unter­stützung bei ­Schwierigkeiten wird der Ausbildungserfolg ­sichergestellt
Resultat: Hypothese bestätigt
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Ausbildner wünschen sich Unterstützung im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Für diesen Part beteiligt sich der lvh zurzeit an ein weiteres EU-Projekt, unter anderem mit dem Ziel, die Ausbildner für schwierige Situationen besser unterstützen zu können DuALPlus – ein Interreg Projekt mit Beteiligung des lvh.Projekt-Homepage

Hypothese 5

Nach der Lehre:
Mit Schulung der ­Auftrittskompetenz ist die Fortsetzung der Laufbahn erfolgreicher.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Das Handwerk und die praktischen Berufe generell benötigen ein starkes Image, damit junge Fachkräfte stolz auf ihren Beruf sind, diesen Berufsstolz auch ausleben und ihre Auftrittskompetenz stärken können. Sie dienen letztendlich als Vorbilder für andere JugendlicheGeneration H – die Imagekampagne des Südtiroler HandwerksImagefilm
Infografik
Bilderserie – die Generation H von jung bis alt

Hypothese 6

Nach der Lehre:
Eine Stelle und ­Weiterbildung nach ­erfolgreicher ­Ausbildung ist Ziel für alle Beteiligten.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Lehrlingswettbewerbe und Berufswettkämpfe auch als Lernplattform. «Spielend lernt man am Leichtesten». Ein Wettkampf - und die Vorbereitung darauf - verbessert nicht nur die technischen Fertigkeiten eines Jugendlichen, sondern es steigert auch maßgeblich seine Wahrnehmung von sich und seinem SelbstvertrauenWorldSkills – nicht nur ein WettkampfWorldSkills – der Weg zum Erfolg (der Film)
WorldSkills Italy – Junge Talente im Wettbewerb
Die Meisterausbildung und seine Prüfung gelten als die höchste Auszeichnung im Handwerk. Um die Wertschätzung für die erbrachten Leistungen und als Anerkennung für die hohe Ausbildungsrate, die Meister vorweisen können, muss ihre Rolle in der Gesellschaft gestärkt und gefestigt werdenDer Südtiroler Meisterbund – eine Vereinigung zur Stärkung und Anerkennung der wichtigsten Ausbildung im HandwerkDer Meisterbund – die Webseite

Hypothese 1

Vor der Lehre:
Die Anstellung folgt einem strukturierten Selektions-Prozess des Ausbildungs­betriebs.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Betrieben benötigen einen besseren Zugang zu Jugendlichen und potentiellen Auszubildenden. Lehrlingsbörsen sowie Möglichkeiten von Schnupperlehren und Praktika erhöhen die Chance auf eine spätere LehrstellePraktikanten- und Lehrlingsvermittlung durch aktive Werbung in Berufsschulen, Einrichtungen sowie in der Öffentlichkeit.Einige Beispiele:
Flyer «Wir sichern Fachkräfte von morgen»
Baumeister suchen Lehrlinge
Fliesenleger vergeben Praktika-Stellen
Jugendlichen und ihren Eltern muss die Lehrlingsausbildung attraktiv präsentiert werden, damit sie als gleichwertige Ausbildungsmöglichkeit wahrgenommen wird und nicht nur als eine Option 2. KategorieBesuche in den Mittelschulen (Sekundarstufe) unmittelbar vor Auswahl des weiteren Ausbildungsweges sowie Medienarbeit zur erfolgten Tätigkeit.Pressespiegel «Karriere mit Lehre 2018/19»
Sensibilisierungsarbeit und spielerisches Kennenlernen des Handwerks durch erste Berührungen mit den Berufen«Erlebniswelt Baustelle» – ein Kinderprojekt zum spielerischen Kennenlernen von BauberufenImagefilm zur Initiative
Tipp-Topp-Dabei – Kindersendung des Regionalen Rundfunks
Veranstaltungsflyer
Jugendlichen und Eltern muss die Durchlässigkeit eines Bildungssystems klar vor Augen gehalten werden, damit sie die Ausbildung des eigenen Kindes nicht als eine mögliche Sackgasse empfindenBildungssystem transparent und vollständig erklären sowie Wege der Durchlässigkeit und der Weiterentwicklungsmöglichkeiten präsentieren. Die Berufsmatura über eine Lehre als Alternative zum klassischen Schulweg präsentierenInformationsfolder „Duale Ausbildung“
Infoblatt zur Berufsmatura
Flyer zu Präsentationsveranstaltung
Auch die Politik und die Institutionen müssen ihre Pflichten erfüllen und ihre Unterstützung zum Gelingen der dualen Ausbildung beitragenSüdtirol hat im Jahr 2015 einen dreijährigen Lehrlingspakt unter allen relevanten Institutionen abgeschlossen um dem anhaltenden Lehrlingsrückgang entgegen zu wirken Der Lehrlingspakt 2015–2018

Hypothese 2

Vor der Lehre:
Der Ausbildungs­betrieb trifft bei der Selektion des ­Lernenden mit ­externer ­Unter­stützung einen ­fundierten ­Entscheid.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Betriebe brauchen Sichtbarkeit und Präsentationsmöglichkeiten, um sich als attraktiver Arbeitgeber den Jugendlichen zu zeigen Job-Info: eine «Messe in der Messe» für die Begegnung zwischen Jugendlichen und der ArbeitsweltVeranstaltungspräsentation
Mit einer Ausbildung in einem der mehr als 100 Berufe des Handwerks kann jeder den Grundstein für eine erfolgreiche und krisensichere Karriere legen. Die Lehrlingsbörse kann den Start in diese Karriere erleichtern.Die Lehrstellenbörse des lvhLink zur Lehrstellenbörse

Hypothese 3

Während der Lehre:
Unterstützung in ­schulischen ­Belangen und Sicherstellung ­eines erfolgreichen Aus­bildungsverlaufs.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Lehrbetriebe und Lernende brauchen unter anderem auch Unterstützung in der Umsetzung des betrieblichen Ausbildungsprogrammes als Basis für die schulische AusbildungBildungsordnungen dienen als Grundlage für die betriebliche Ausbildung und stellen die Basis für die schulischen Lerninhalte darBildungsordnungen in Südtirol
Betriebe benötigen im Bereich der Dokumentation der Ausbildung ihrer Lernenden eine gut strukturierte und einfach zu verwendende ArbeitsunterlageDie Lehrlingsmappe der Tischler dient als Vorlage für die Ausarbeitung von Unterlagen in weiteren BerufenMusterbeispiel der Lehrlingsmappe der Tischler
Lehrlinge müssen in ihrer schulischen Ausbildung motiviert werden, in denen ihnen eventuell auch finanzielle Anreize geschaffen werden, denn letztendlich gehört auch die Schulzeit zur gedienten ArbeitszeitRahmenabkommen mit einem Bonusprinzip für jene Lehrlinge, die eine Schulklasse mit einer guten Note abschließenInformationen zu Rahmenabkommen

Hypothese 4

Während der Lehre:
Mit externer ­Unter­stützung bei ­Schwierigkeiten wird der Ausbildungserfolg ­sichergestellt.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Ausbildner wünschen sich Unterstützung im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Für diesen Part beteiligt sich der lvh zurzeit an ein weiteres EU-Projekt, unter anderem mit dem Ziel, die Ausbildner für schwierige Situationen besser unterstützen zu können DuALPlus – ein Interreg Projekt mit Beteiligung des lvh.Projekt-Homepage

Hypothese 5

Nach der Lehre:
Mit Schulung der ­Auftrittskompetenz ist die Fortsetzung der Laufbahn erfolgreicher
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Das Handwerk und die praktischen Berufe generell benötigen ein starkes Image, damit junge Fachkräfte stolz auf ihren Beruf sind, diesen Berufsstolz auch ausleben und ihre Auftrittskompetenz stärken können. Sie dienen letztendlich als Vorbilder für andere JugendlicheGeneration H – die Imagekampagne des Südtiroler HandwerksImagefilm
Infografik
Bilderserie – die Generation H von jung bis alt

Hypothese 6

Nach der Lehre:
Eine Stelle und ­Weiterbildung nach ­erfolgreicher ­Ausbildung ist Ziel für alle Beteiligten.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Lehrlingswettbewerbe und Berufswettkämpfe auch als Lernplattform. «Spielend lernt man am Leichtesten». Ein Wettkampf - und die Vorbereitung darauf - verbessert nicht nur die technischen Fertigkeiten eines Jugendlichen, sondern es steigert auch maßgeblich seine Wahrnehmung von sich und seinem SelbstvertrauenWorldSkills – nicht nur ein WettkampfWorldSkills – der Weg zum Erfolg (der Film)
WorldSkills Italy – Junge Talente im Wettbewerb
Die Meisterausbildung und seine Prüfung gelten als die höchste Auszeichnung im Handwerk. Um die Wertschätzung für die erbrachten Leistungen und als Anerkennung für die hohe Ausbildungsrate, die Meister vorweisen können, muss ihre Rolle in der Gesellschaft gestärkt und gefestigt werdenDer Südtiroler Meisterbund – eine Vereinigung zur Stärkung und Anerkennung der wichtigsten Ausbildung im HandwerkDer Meisterbund – die Webseite