Strategische Partnerschaften und Kooperationen

Schweiz

BildungsNetz Zug

Das BildungsNetz Zug wird vom privatrechtlichen Verein Verbund Zuger Bildungsnetzwerk getragen, der sich zum Ziel setzt, praktisch begabte Jugendliche bei der Erreichung eines Berufsabschlusses in der beruflichen Grundbildung zu unterstützen.
Die möglichen Ausbildungen werden vor allem in Handwerksberufen, im Detailhandel und in der Büroassistenz angeboten. Dabei besitzt das BildungsNetz Zug den Status eines Lehrbetriebes. Die Jugendlichen absolvieren ihre Praxisausbildung in einem Ausbildungsbetrieb.

Kontaktperson

Rémy Müller

Rémy Müller

Mobile 079 639 48 47

«Der Weg ist das Ziel»

Hypothese 1

Vor der Lehre:
Die Anstellung folgt einem strukturierten Selektions-Prozess des Ausbildungs­betriebs.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Vorbereitung Selektion
1) Kriterien zur Anstellung von Lernenden liegen vor (Auswahl-Instrumentarium)Prozessbeschrieb Selektion Lernende (Selektionskonzept)Informationen zum Selektionsverfahren

Flussdiagramm Selektionsverfahren
2) Die Erfahrungen der Lehrperson ­werden in den Selektionsprozess einbezogen, das Schulzeugnis wird erklärt und ergänztEinschätzungen und Empfehlungen der Lehr­personen als zusätzliche Informationen (Soft Skills, Verhalten etc.)Einschätzung Lehrperson
3) Ansprüche der KMU an die/den künftige/n Lernende/n sind vermitteltKriterien der Firma, nach denen Neuein­tretende ausgewählt werden, sind für die Bewerber/innen aufbereitetBrief an Mitglieder Lehrstelle

Radiospot 1
Radiospot 3
Auswahl
4) Schnupperlehre ist erfolgt und Fragen zum Beruf sind geklärtSchnupperlehrbeurteilung für die/den Lehr­interessierte/n und für die/den Ausbildungs­verantwortliche/n liegt vorAuswertung Schnupper­lehre für Jugendliche/n und Ausbildner/in

5) Eltern sind in den Entscheid einbezogen4) und 5) Beschreibung des Betriebs mit den Anforderungen an die/den künftige/n Lernende/n. Elterngespräch bei Vertrags­unterzeichnung (allenfalls mit Sprach­übersetzung für Eltern)Radiospot 2
6) Der junge Mensch passt ins TeamTeambefragung
7) Der/die Neueintretende kennt den Betrieb und macht eine verbindliche Zusage; die ­Erwartungen bis zum ­Beginn sind klarCheckliste, Prüfung und Abgleich der Erwartungen; Unterschrift Ausbildungs­vertrag; Plan zur Vorbereitung auf Lehre
Gelingensfaktor
Information und Vorbereitung auf die BerufslehreDank strukturierter Vorbereitung der Selektion werden die KMU entlastet, da das BNZ eine Vorfilterrolle übernimmtVideo zur Hypothese 1

Hypothese 2

Vor der Lehre:
Der Ausbildungs­betrieb trifft bei der Selektion des ­Lernenden mit ­externer ­Unter­stützung einen ­fundierten ­Entscheid.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Externe Unterstützung bei der Auswahl
8) Unterstützung bei der Prüfung der Bewerbungen (Administration, Triage, ErstinterviewDienstleistungs-Paket für KMU. Bewerbungs­selektion – Auswahl der LernendenBewerbungsselektion
9) Beurteilung eines SchnuppereinsatzesAbgleich, Begutachtung durch neutrale Person oder Institution (evtl. Sprachübersetzung für Eltern mit ungenügenden Deutschkenntnissen)
10) Auswahlentscheid liegt beim KMUAuswahlgespräch findet zwischen KMU und BNZ statt
Einführung
11) Der Einstieg in die Lehre ist Basis für eine erfolgreiche AusbildungAngebot eines Einführungsseminars von einer Woche für KMUEinführungsseminar
Gelingensfaktor
Unterstützung bei der Auswahl von LernendenDank der externen Unterstützung der KMU, durch das BNZ, können die Abklärungen und die Selektion umfangreich und breit abgestützt werdenVideo zur Hypothese 2

Hypothese 3

Während der Lehre:
Unterstützung in ­schulischen ­Belangen und Sicherstellung ­eines erfolgreichen Aus­bildungsverlaufs.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Schulische Unterstützung
12) Unterstützung bei den Hausaufgaben und PrüfungsvorbereitungenAngebot: Unterstützung bei schulischen Schwierigkeiten Externes Studium
13) Ergänzender Unterricht oder Hilfe bei Lücken und SchwächenEinzelmassnahmen in Form von CoachingEinzelcoaching
Betriebliche Unterstützung
14) Informationen zum Ausbildungsverlauf fliessen zwischen den Lernorten und den ElternBildungsbericht und die Schulnoten stehen allen Beteiligten zur Verfügung
Abschluss vorbereiten
15) Frühzeitige Einschätzung durch Semesterprüfungen während der LehrzeitEinführung von Semesterprüfungen zur Über­prüfung des Gelernten

13) und 16) Individuelle Begleitung (IB EFZ)
Semesterprüfung
16) Unterstützung von Repetenten mit Blick auf die Wiederholung der PrüfungenKleingruppen mit Repetenten
Gelingensfaktor
Unterstützung in schulischen BelangenDank der Unterstützung durch das BNZ in schulischen Belangen und dank der Sicher­stellung eines erfolgreichen Ausbildungsverlaufs können sich die KMU auf die praktische­ ­Ausbildung konzentrierenVideo zur Hypothese 3

Hypothese 4

Während der Lehre:
Mit externer ­Unter­stützung bei ­Schwierigkeiten wird der Ausbildungserfolg ­sichergestellt.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Externe Unterstützung
17) Positiver Ausbildungsverlauf durch Einbezug externer FachpersonZusammenarbeit durch CoachingEinzelcoaching
Hilfsmittel zur Unterstützung
18) Einführung von Werkzeugen, Instrumenten zur Erkennung von SchwierigkeitenFührung eines CoachingbuchsCoachingbuch
Kooperation Beteiligte
19) Schaffung einer neuen Vertrauens­basis durch eine neutrale DrittpersonAnmeldung beim Case Management BerufsbildungAnmeldung CM BB
20) Einbezug der Eltern zur UnterstützungEltern unterschreiben Coachingbuch
21) Zusammenarbeit mit der LehraufsichtCoach und Lehraufsicht kooperieren
22) Eine Anlaufstelle macht bei den Fragestellungen die Triage und unterstützt bei komplexer ProblematikEinführung einer Zusammenarbeitsform zwischen den verschiedenen Diensten (z. B. Koordination, Case Management)Trailer CM BB
23) Coachingsangebot für AusbildnerAusbildner können Unterstützung abrufenCoaching für Ausbildner
Gelingensfaktor
Beizug externer Fachpersonen bei SchwierigkeitenDank Unterstützung durch das BNZ wird bei Schwierigkeiten der Ausbildungserfolg ­sichergestellt und die KMU benötigen ­weniger Zeit, sich mit der komplexen Problematik auseinander­zusetzenVideo zur Hypothese 4

Hypothese 5

Nach der Lehre:
Mit Schulung der ­Auftrittskompetenz ist die Fortsetzung der Laufbahn erfolgreicher.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Befähigung des Lernenden
24) Erarbeiten einer SuchstrategieHilfestellung bei der Ausarbeitung eines Plans für die Zeit nach dem QualifikationsverfahrenAnmeldung Netzwerk EBA/EFZ
25) Kommunikationsschulung Kommunikation von Stärken, Umgang mit Schwächen; Kleidung und SpracheNetzwerk EBA/EFZ (Tagesschau)
Unterstützung Lehrbetrieb
26) NetzwerkpflegeFrühzeitige Aktivierung und Pflege des Kontakt­netzesFlyer Netzwerk EBA/EFZ
Gelingensfaktor
Schulung der Auftretens- und KommunikationskompetenzDank Training der Auftretenskompetenz durch das BNZ ist die Laufbahnfortsetzung erfolgreicherVideo zur Hypothese 5

Hypothese 6

Nach der Lehre:
Eine Stelle und ­Weiterbildung nach ­erfolgreicher ­Ausbildung ist Ziel für alle Beteiligten.
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Erster Job und Weiterbildungsplanung
27) Karriereplanung, Weiterbildungs­planung, Strategien für Übergangs­situationenMerkblatt Übertritt in den Arbeitsmarkt; ChecklisteFlyer Netzwerk EBA/EFZ
Jugendliche/junge Erwachsene stärken
28) Schulung der Fähigkeiten und Umgang mit SchwierigkeitenFörderung der Kompetenzen und Vermittlung von Fertigkeiten im Umgang mit DefizitenFlyer Netzwerk EBA/EFZ
29) Präventiver Ansatz und Vernetzung von Beratungsstellen Vermittlungsangebote und CoachingBeratung, Weiter­bildung, Video CYC
Gelingensfaktor
Interesse der Betriebe an einer WeiteranstellungDank der Unterstützung durch das BNZ bei der Stellensuche im ersten Arbeitsmarkt werden die Ausbildungsbetriebe entlastet, wenn sie die Absolventin/den Absolventen nicht anstellen können oder wollenVideo zur Hypothese 6

Hypothese 1

Vor der Lehre:
Die Anstellung folgt einem strukturierten Selektions-Prozess des Ausbildungsbetriebs.
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HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Vorbereitung Selektion
1) Kriterien zur Anstellung von Lernenden liegen vor (Auswahl-Instrumentarium)Prozessbeschrieb Selektion Lernende (Selektionskonzept)Informationen zum Selektionsverfahren

Flussdiagramm Selektionsverfahren
2) Die Erfahrungen der Lehrperson ­werden in den Selektionsprozess einbezogen, das Schulzeugnis wird erklärt und ergänztEinschätzungen und Empfehlungen der Lehr­personen als zusätzliche Informationen (Soft Skills, Verhalten etc.)Einschätzung Lehrperson
3) Ansprüche der KMU an die/den künftige/n Lernende/n sind vermitteltKriterien der Firma, nach denen Neuein­tretende ausgewählt werden, sind für die Bewerber/innen aufbereitetBrief an Mitglieder Lehrstelle

Radiospot 1
Radiospot 3
Auswahl
4) Schnupperlehre ist erfolgt und Fragen zum Beruf sind geklärtSchnupperlehrbeurteilung für die/den Lehr­interessierte/n und für die/den Ausbildungs­verantwortliche/n liegt vorAuswertung Schnupper­lehre für Jugendliche/n und Ausbildner/in

5) Eltern sind in den Entscheid einbezogen4) und 5) Beschreibung des Betriebs mit den Anforderungen an die/den künftige/n Lernende/n. Elterngespräch bei Vertrags­unterzeichnung (allenfalls mit Sprach­übersetzung für Eltern)Radiospot 2
6) Der junge Mensch passt ins TeamTeambefragung
7) Der/die Neueintretende kennt den Betrieb und macht eine verbindliche Zusage; die ­Erwartungen bis zum ­Beginn sind klarCheckliste, Prüfung und Abgleich der Erwartungen; Unterschrift Ausbildungs­vertrag; Plan zur Vorbereitung auf Lehre
Gelingensfaktor
Information und Vorbereitung auf die BerufslehreDank strukturierter Vorbereitung der Selektion werden die KMU entlastet, da das BNZ eine Vorfilterrolle übernimmtVideo zur Hypothese 1

Hypothese 2

Vor der Lehre:
Der Ausbildungs­betrieb trifft bei der Selektion des ­Lernenden mit ­externer ­Unter­stützung einen ­fundierten ­Entscheid
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Externe Unterstützung bei der Auswahl
8) Unterstützung bei der Prüfung der Bewerbungen (Administration, Triage, ErstinterviewDienstleistungs-Paket für KMU. Bewerbungs­selektion – Auswahl der LernendenBewerbungsselektion
9) Beurteilung eines SchnuppereinsatzesAbgleich, Begutachtung durch neutrale Person oder Institution (evtl. Sprachübersetzung für Eltern mit ungenügenden Deutschkenntnissen)
10) Auswahlentscheid liegt beim KMUAuswahlgespräch findet zwischen KMU und BNZ statt
Einführung
11) Der Einstieg in die Lehre ist Basis für eine erfolgreiche AusbildungAngebot eines Einführungsseminars von einer Woche für KMUEinführungsseminar
Gelingensfaktor
Unterstützung bei der Auswahl von LernendenDank der externen Unterstützung der KMU, durch das BNZ, können die Abklärungen und die Selektion umfangreich und breit abgestützt werdenVideo zur Hypothese 2

Hypothese 3

Während der Lehre:
Unterstützung in ­schulischen ­Belangen und Sicherstellung ­eines erfolgreichen Aus­bildungsverlaufs
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Schulische Unterstützung
12) Unterstützung bei den Hausaufgaben und PrüfungsvorbereitungenAngebot: Unterstützung bei schulischen Schwierigkeiten Externes Studium
13) Ergänzender Unterricht oder Hilfe bei Lücken und SchwächenEinzelmassnahmen in Form von CoachingEinzelcoaching
Betriebliche Unterstützung
14) Informationen zum Ausbildungsverlauf fliessen zwischen den Lernorten und den ElternBildungsbericht und die Schulnoten stehen allen Beteiligten zur Verfügung
Abschluss vorbereiten
15) Frühzeitige Einschätzung durch Semesterprüfungen während der LehrzeitEinführung von Semesterprüfungen zur Über­prüfung des Gelernten

13) und 16) Individuelle Begleitung (IB EFZ)
Semesterprüfung
16) Unterstützung von Repetenten mit Blick auf die Wiederholung der PrüfungenKleingruppen mit Repetenten
Gelingensfaktor
Unterstützung in schulischen BelangenDank der Unterstützung durch das BNZ in schulischen Belangen und dank der Sicher­stellung eines erfolgreichen Ausbildungsverlaufs können sich die KMU auf die praktische­ ­Ausbildung konzentrierenVideo zur Hypothese 3

Hypothese 4

Während der Lehre:
Mit externer ­Unter­stützung bei ­Schwierigkeiten wird der Ausbildungserfolg ­sichergestellt
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Externe Unterstützung
17) Positiver Ausbildungsverlauf durch Einbezug externer FachpersonZusammenarbeit durch CoachingEinzelcoaching
Hilfsmittel zur Unterstützung
18) Einführung von Werkzeugen, Instrumenten zur Erkennung von SchwierigkeitenFührung eines CoachingbuchsCoachingbuch
Kooperation Beteiligte
19) Schaffung einer neuen Vertrauens­basis durch eine neutrale DrittpersonAnmeldung beim Case Management BerufsbildungAnmeldung CM BB
20) Einbezug der Eltern zur UnterstützungEltern unterschreiben Coachingbuch
21) Zusammenarbeit mit der LehraufsichtCoach und Lehraufsicht kooperieren
22) Eine Anlaufstelle macht bei den Fragestellungen die Triage und unterstützt bei komplexer ProblematikEinführung einer Zusammenarbeitsform zwischen den verschiedenen Diensten (z. B. Koordination, Case Management)Trailer CM BB
23) Coachingsangebot für AusbildnerAusbildner können Unterstützung abrufenCoaching für Ausbildner
Gelingensfaktor
Beizug externer Fachpersonen bei SchwierigkeitenDank Unterstützung durch das BNZ wird bei Schwierigkeiten der Ausbildungserfolg ­sichergestellt und die KMU benötigen ­weniger Zeit, sich mit der komplexen Problematik auseinander­zusetzenVideo zur Hypothese 4

Hypothese 5

Nach der Lehre:
Mit Schulung der ­Auftrittskompetenz ist die Fortsetzung der Laufbahn erfolgreicher
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Befähigung des Lernenden
24) Erarbeiten einer SuchstrategieHilfestellung bei der Ausarbeitung eines Plans für die Zeit nach dem QualifikationsverfahrenAnmeldung Netzwerk EBA/EFZ
25) Kommunikationsschulung Kommunikation von Stärken, Umgang mit Schwächen; Kleidung und SpracheNetzwerk EBA/EFZ (Tagesschau)
Unterstützung Lehrbetrieb
26) NetzwerkpflegeFrühzeitige Aktivierung und Pflege des Kontakt­netzesFlyer Netzwerk EBA/EFZ
Gelingensfaktor
Schulung der Auftretens- und KommunikationskompetenzDank Training der Auftretenskompetenz durch das BNZ ist die Laufbahnfortsetzung erfolgreicherVideo zur Hypothese 5

Hypothese 6

Nach der Lehre:
Eine Stelle und ­Weiterbildung nach ­erfolgreicher ­Ausbildung ist Ziel für alle Beteiligten
HandlungsempfehlungenBeispielResultat in Form von Film, Bild, Flyer
Erster Job und Weiterbildungsplanung
27) Karriereplanung, Weiterbildungs­planung, Strategien für Übergangs­situationenMerkblatt Übertritt in den Arbeitsmarkt; ChecklisteFlyer Netzwerk EBA/EFZ
Jugendliche/junge Erwachsene stärken
28) Schulung der Fähigkeiten und Umgang mit SchwierigkeitenFörderung der Kompetenzen und Vermittlung von Fertigkeiten im Umgang mit DefizitenFlyer Netzwerk EBA/EFZ
29) Präventiver Ansatz und Vernetzung von Beratungsstellen Vermittlungsangebote und CoachingBeratung, Weiter­bildung, Video CYC
Gelingensfaktor
Interesse der Betriebe an einer WeiteranstellungDank der Unterstützung durch das BNZ bei der Stellensuche im ersten Arbeitsmarkt werden die Ausbildungsbetriebe entlastet, wenn sie die Absolventin/den Absolventen nicht anstellen können oder wollenVideo zur Hypothese 6

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